Der Einspänner
Zutaten
- etwas mehr als 1 Teil heißer, schwarzer, starker Kaffee
- etwas weniger als 1 Teil Schlagsahne
- Puderzucker zum Bestäuben
Der Einspänner ist eine typisch österreichische Kaffeespezialität. Im Henkelglas serviert, gibt man auf den Kaffee noch eine sehr große Portion Schlagsahne und bestäubt das Getränk mit Puderzucker.
Was Sie vielleicht noch nicht wussten:
Der Einspänner wurde, so sagt man, von den Wiener Kutschfahrern, den Fiakern, erfunden. Daher auch das Henkelglas, denn die Fiaker hatten nur eine Hand frei zum Trinken, mit der anderen mussten sie ja die Zügel halten. Angeblich war der Einspänner übrigens das Lieblingsgetränk des berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven.
Es muss nicht immer weißer Puderzucker sein. Puderzucker lässt sich für eine farbenfreudigere Dekoration ganz einfach einfärben: Ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe mit dem Zucker vermengen, bis eine gleichmäßige Färbung entsteht.
Latte Macchiato
Zutaten für einen Latte Macchiato:
- 1 heißer Espresso
- 200 ml heiße, aufgeschäumte Milch
- eventuell Kakaopulver zum Bestreuen
Der Latte Macchiato sollte aus drei Schichten bestehen, die sich möglichst wenig miteinander vermischen: ganz unten die heiße Milch, in der Mitte der Espresso und obendrauf der Milchschaum.
Und das geht so: Die Milch wird auf 60° C erhitzt, aufgeschäumt und eine Minute beiseite gestellt, damit sich der Schaum absetzen kann. Jetzt werden Milch und Schaum in ein hohes, schmales Glas gegossen. Zum Schluss kommt dann der Espresso dazu, den man ganz vorsichtig in das Glas gießen muss, damit sich die Schichten bilden können. Jetzt noch, wenn man möchte, ein bisschen Kakaopulver darüber, einen langstieligen Löffel in das Glas und genießen.
Was Sie vielleicht noch nicht wussten: Wussten Sie, dass der Espresso deshalb auf der Milch schwimmt, weil Milch eine höhere Dichte als Kaffee hat? Das funktioniert aber nur, wenn der Espresso mindestens genauso heiß ist wie die Milch, sonst drehen sich die Dichteverhältnisse um und die Milch schwimmt oben. Um drei perfekte Schichten im Latte Macchiato hinzubekommen, gibt es einen kleinen Trick: Den Espresso ganz langsam über den Rücken eines Teelöffels in das Glas gießen, sodass der Espresso sachte in den Milchschaum eintaucht und seinen Platz zwischen der Milch und dem Schaum einnimmt.
Die Jura F50 Impressa
Der Jura F50 Impressa Kaffeevollautomat kann in jeglicher Hinsicht voll überzeugen. Die F50 ist mit dem von Jura selbst entwickelten “Intelligent Pre Brew Aroma System” versehen. Bedient wird die Espressomaschine richtiggehend im Handumdrehen – der “Rotary Switch” macht das möglich. Nun können Sie ihre Kaffeespezialitäten genießen, wie auch die Programmierungen völlig nach individuellen Gewohnheiten sowie persönlichem Geschmack ausführen.
Schönes Konzept, Einfacher Aufbau,Hervorragende Kombination
9 Kilo wiegt nur der Kaffeevollautomat Jura F50 Impressa und besteht völlig aus Kunststoff. Das Putzen des Gerätes ist daher ausgesprochen problemlos. Rechts der Bohnenbehälter, der 200 gr. fasst, sowie links der Wasserbehälter mit ca. 2 Liter Inhalt. An der Frontseite, die Bedienelemente ebenso wie der höhenverstellbare, in Chrom schimmernde Kaffeeauslauf.
Des weiteren sieht man rechts obendrein noch die überaus nützliche Dampfdüse, die Milchschaum machen oder eben Teewasser heiß machen kann. Diese ganzen Bausteine wurden von Seiten des Herstellers zu einem schlichten obgleich grandiosen Komplettpaket mit erlesenem Design zusammengefügt.
Einstellungen der Jura F50 Espressomaschine
Auch die unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten der Impressa F50 können absolut überzeugen. Beispielsweise existiert die Möglichkeit zu bestimmen, wie fein die Kaffeebohnen gemahlen werden sollen. Der sechsstufige Regler über dem Bohnenbehälter macht das ausführbar, sechs unterschiedliche Stufen kann man je nach Vorstellung wählen. Alle weiteren Justierungen wie Temperatur, automatische Außerbetriebnahme, Stärke, etcetera werden über das Programmmenü vorgenommen.
Vorzüge der Jura Impressa F50
Im weiteren Verlauf möchte ich Ihnen drei der zahlreichen Besonderheiten zeigen, das einmalige Connector System, den ausgefeilten Aromaschutzdeckel wie noch das intelligente Vorbrühsystem einer Jura F50.
Das fortschrittliche Connector System
Anhand des eingebauten Connector Systems, welches ausschließlich in ausgewählten Jura Kaffeevollautomaten zum Einsatz kommt, ist die Nutzung von zwei Düsen möglich. Eine Düse wird zum Aufschäumen der Milch verwendet, die zweite für heißes Wasser. Auf diese Weise können alle Bedürfnisse eines wahren Kaffeeliebhabers abgedeckt werden.
Ein spezieller Aromaschutzdeckel
Ein Sack herrlicher Kaffeebohnen wird aufgemacht und das berauschende Kaffeearoma verteilt sich augenblicklich im ganzen Raum. Um ebendiese Aromen nachhaltig festhalten zu können, behütet ein Spezialdeckel das Kaffeefach. Deswegen bleiben jene Aromen innerhalb des Geräts und können ohne Umwege an den zubereiteten Kaffee weiter gegeben werden.
Intelligentes Vorbrühsystem
Das einmalige Geschmackserlebnis einer Jura F50 ist bestimmt kein Zufall. Die Ingenieure von Jura entwickelten das intelligente Vorbrühsystem (Intelligent Pre Brew Aroma System), um zu jeder Tages- und Nachtzeit beste Güte ebenso wie Geschmack garantieren zu können. Kaffeekenner und -Anbeter können bei jeder Kaffeetasse dieses kleine und nette Zusatzsystem erleben.
Minuspunkte eines F50 Kaffeevollautomaten:
- geräuschvolles Mahlwerk
- aufwändiges Milchaufschäumen
- die Wasserfilter gegen Kalk sind vergleichsweise kostspielig
Die Jura S9 One Touch aus der Impressa Serie
Wer eine Jura S9 “One Touch” anschaffen möchte, der hat eine Firma gewählt, die schon lange Zeit äußerst großen Wert auf Haltbarkeit legt. Bereits seit 1931 hat sich das in der Schweiz gegründete Unternehmen Jura-Elektroapparate AG zum Ziel gemacht, Haushaltsgeräte maximaler Qualität und Niveau herzustellen.
Folglich hat das Unternehmen insbesondere in der Sparte Espresso- und Kaffeevollautomaten seit den 1980er-Jahren ziemlich viel Einsatzfreude gezeigt und das Teilgebiet der Haushaltsgeräte deutlich ausgebaut. Daher bedeutet eine Jura S9 Espressomaschine bestellen, sich höchste technische Kompetenz in die Küche zu stellen. Als ein vollständig neues Geschätsfeld für die Jura-AG hat sich die Weiterentwicklung semiprofessioneller Kaffee-Vollautomaten für den Bürobereich bzw. den Foodservice erwiesen. Aufgrund der hervorragenden Beschaffenheit seiner Kaffeevollautomaten, wie etwa die Jura-Impressa S9 One Touch, konnte sich das Unternehmen aus dem Kanton Solothurn zu einem international geachteten Produzenten entwickeln.
Jetzt Latte Macchiato und Cappuccino auf Knopfdruck
In diesem beeindruckenden Spitzengerät verbinden sich das Know-how und die Praxis aus mehr als 10 Jahren Forschung und Technologie-Entwicklung. Die Jura S9 bringt es zuwege, Cappuccino und Latte Macchiato durch bloß einen Knopfdruck zu brauen, völlig ohne Verschieben der Kaffeetasse oder des Glases. Das teure Platindesign der JURA S9 und das korrigierte Aussehen beinhalten diese Souveränität, Wertbeständigkeit und ebenso Fähigkeit der IMPRESSA-S9 One Touch, welche sie mit absolut jedem Kaffeeklassiker und jeder Kaffeespezialität unter Beweis stellt. Durch die unterschiedlichen Stufen des Energiespar-Modus lässt sich, ganz nach Ihren Wünschen, bewusst wichtige Energie sparen.
Damit die Jura S9 ein ebenso gutes Erscheinungsbild abgibt wie die frisch gebrauten Kaffeespezialitäten im Lichtschein der Tassenbeleuchtung, wurde schon bei der Forschung beharrlich aufs Design geschaut. Bedienelemente mit Piktogrammen, die hintergrundbeleuchtet sind, der “Rotary-Switch” oder eben das grafische Display machen hierbei nicht nur optisch einen ausgezeichneten Eindruck, sondern assistieren von Beginn weg bei der richtigen Navigation.
Die Jura S9 One Touch hilft Ihnen Natur und Geldtasche zu schonen. Angesichts des Energie-Spar-Modus benötigt ebendiese Jura Espressomaschine fast 40% weniger Energie und schaltet, für den Fall, dass Sie das wollen, nach einer bestimmten Zeitdauer selbständig in den Standby-Modus.
Der Genuss von köstlichen Kaffeespezialitäten ist ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Dem trägt die Jura-Impressa S9 One Touch Rechnung und sorgt mit integriertem Zeitmanagementsystem dafür, dass ja kein Kaffee-Highlight vergessen wird. Zu gegebener Zeit schaltet sich die Maschine auf Wunsch selbständig ein oder aus und sorgt so für Kaffee- bereitschaft zur richtigen Zeit – selbstredend nur an den vom Benutzer vorprogrammierten Wochentagen.
Jede einzelne Jura S9 ist ab Werk mit dem folgendem “Welcome-Pack” versehen:
* Ausführliche Betriebsanleitung, Aquadur Wasserhärte-Probe
* Jura Profi-Auto-Cappuccino Düse
* Dosierlöffel für vorgemahlenen Kaffee
* 1 Claris Wasserfilterpatrone + 2 Reinigungs-Tabs
* Jura Auto-Cappuccino-Reiniger.
Die 4 M beim Espressokochen
Die Mischung
Mit einer Espressomischung will man die Geschmacks- und Aromamerkmale des Getränks optimieren. Der Geschmack muss harmonisch sein. Süße ist ohne Zweifel überall beliebt, das Verhältnis zwischen bitter und sauer muss auf den überwiegenden Geschmack der Verbraucher abgestimmt werden, der regional unterschiedlich ausfällt. Aroma wird von allen geschätzt; eine gute Kaffeemischung sollte deshalb möglichst viel Aroma besitzen. Man darf dabei jedoch nicht nur an die Quantität, sondern muss auch an die Qualität denken. Das Aroma muss angenehm sein, die Palette seiner Düfte breit und sortentypisch, um jeder Mischung einen unverwechselbaren Charakter zu verleihen. Der Körper schließlich soll voll sein: Körperreichtum ist für den Kenner eine Garantie für eine gute Mischung und eine korrekte Zubereitung. Der Röster kann hauptsächlich mit zwei Elementen spielen: Zusammensetzung der Mischung und Röstgrad. Für eine Mischung werden verschiedene Kaffeepartien verwendet: Jede von ihnen hat eigene und unnachahmliche organoleptische Merkmale. Um konstant das beste Ergebnis zu erzielen, muss man also die Partien auswählen, indem man jeweils eine Probe davon versucht.
Man muss die Mischung so zusammenstellen, dass Geschmack und Aroma ausgeglichen werden, und die Zusammensetzung der Mischung jedes mal »eichen«, wenn eine neue Partie verwendet wird. Diese Methode liefert konstante Ergebnisse. Die weiter verbreitete Methode legt einmal eine Mischung nach dem oben beschriebenen Verfahren fest und behält sie dann bei: stets werden Kaffeepartien gleicher Herkunft und gleicher Beschreibung im selben Verhältnis gemischt.
Das erleichtert die Arbeit, die Qualität der Mischung ist jedoch weniger konstant. Um eine Vorstellung von der idealen Zusammensetzung einer Espressomischung zu geben, lassen sich die Kaffee-Arten nochmals in drei Gruppen unterteilen: natürlicher Arabica, gewaschener Arabica und Robusta-Kaffee. Robusta-Kaffee hat außer dem niedrigen Preis einen weiteren Vorzug: Er gibt dem Espresso viel Körper. Dieser Vorteil wird jedoch durch zahlreiche Nachteile wie höherer Koffeingehalt, stärkerer Bittergeschmack, oftmals adstringierende Wirkung und Mangel an Aromen (meist holzartig und erdig) beeinträchtigt, so dass von seiner übermäßigen Verwendung abgeraten wird. Die ideale Mischung besteht deshalb aus natürlichen und gewaschenen Arabica-Sorten. Erstere (vorzugsweise brasilianischer Santos) haben einen ausgewogenen Geschmack und ein mittelstarkes, weitgefächertes Aroma; sie sind in Anteilen von auch mehr als 50% die ideale Grundlage für jede Mischung. Die gewaschenen Sorten hingegen sind im allgemeinen weniger bitter und enthalten mehr Säure, sie haben ein sehr intensives, weniger breit gefächertes Aroma, ein blumiges, fruchtiges Bukett, das manchmal angenehm an den Geschmack von getoastetem Brot erinnert. Aus zwei Gründen jedoch darf man sie nicht zu viel verwenden: Ihre charakteristische Säure wird bei der Zubereitung von Espresso unterstrichen, und ihre Masse ist oft sehr hart, fast zäh. Read the rest of this entry »
