Archive for January, 2011

Die Jura S9 One Touch aus der Impressa Serie

Wer eine Jura S9 “One Touch” anschaffen möchte, der hat eine Firma gewählt, die schon lange Zeit äußerst großen Wert auf Haltbarkeit legt. Bereits seit 1931 hat sich das in der Schweiz gegründete Unternehmen Jura-Elektroapparate AG zum Ziel gemacht, Haushaltsgeräte maximaler Qualität und Niveau herzustellen.

Folglich hat das Unternehmen insbesondere in der Sparte Espresso- und Kaffeevollautomaten seit den 1980er-Jahren ziemlich viel Einsatzfreude gezeigt und das Teilgebiet der Haushaltsgeräte deutlich ausgebaut. Daher bedeutet eine Jura S9 Espressomaschine bestellen, sich höchste technische Kompetenz in die Küche zu stellen. Als ein vollständig neues Geschätsfeld für die Jura-AG hat sich die Weiterentwicklung semiprofessioneller Kaffee-Vollautomaten für den Bürobereich bzw. den Foodservice erwiesen. Aufgrund der hervorragenden Beschaffenheit seiner Kaffeevollautomaten, wie etwa die Jura-Impressa S9 One Touch, konnte sich das Unternehmen aus dem Kanton Solothurn zu einem international geachteten Produzenten entwickeln.

Jetzt Latte Macchiato und Cappuccino auf Knopfdruck

In diesem beeindruckenden Spitzengerät verbinden sich das Know-how und die Praxis aus mehr als 10 Jahren Forschung und Technologie-Entwicklung. Die Jura S9 bringt es zuwege, Cappuccino und Latte Macchiato durch bloß einen Knopfdruck zu brauen, völlig ohne Verschieben der Kaffeetasse oder des Glases. Das teure Platindesign der JURA S9 und das korrigierte Aussehen beinhalten diese Souveränität, Wertbeständigkeit und ebenso Fähigkeit der IMPRESSA-S9 One Touch, welche sie mit absolut jedem Kaffeeklassiker und jeder Kaffeespezialität unter Beweis stellt. Durch die unterschiedlichen Stufen des Energiespar-Modus lässt sich, ganz nach Ihren Wünschen, bewusst wichtige Energie sparen.

Damit die Jura S9 ein ebenso gutes Erscheinungsbild abgibt wie die frisch gebrauten Kaffeespezialitäten im Lichtschein der Tassenbeleuchtung, wurde schon bei der Forschung beharrlich aufs Design geschaut. Bedienelemente mit Piktogrammen, die hintergrundbeleuchtet sind, der “Rotary-Switch” oder eben das grafische Display machen hierbei nicht nur optisch einen ausgezeichneten Eindruck, sondern assistieren von Beginn weg bei der richtigen Navigation.
Die Jura S9 One Touch hilft Ihnen Natur und Geldtasche zu schonen. Angesichts des Energie-Spar-Modus benötigt ebendiese Jura Espressomaschine fast 40% weniger Energie und schaltet, für den Fall, dass Sie das wollen, nach einer bestimmten Zeitdauer selbständig in den Standby-Modus.

Der Genuss von köstlichen Kaffeespezialitäten ist ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Dem trägt die Jura-Impressa S9 One Touch Rechnung und sorgt mit integriertem Zeitmanagementsystem dafür, dass ja kein Kaffee-Highlight vergessen wird. Zu gegebener Zeit schaltet sich die Maschine auf Wunsch selbständig ein oder aus und sorgt so für Kaffee- bereitschaft zur richtigen Zeit – selbstredend nur an den vom Benutzer vorprogrammierten Wochentagen.

Jede einzelne Jura S9 ist ab Werk mit dem folgendem “Welcome-Pack” versehen:

* Ausführliche Betriebsanleitung, Aquadur Wasserhärte-Probe
* Jura Profi-Auto-Cappuccino Düse
* Dosierlöffel für vorgemahlenen Kaffee
* 1 Claris Wasserfilterpatrone + 2 Reinigungs-Tabs
* Jura Auto-Cappuccino-Reiniger.

Die 4 M beim Espressokochen

Die Mischung

Mit einer Espressomischung will man die Geschmacks- und Aromamerkmale des Ge­tränks optimieren. Der Geschmack muss har­monisch sein. Süße ist ohne Zweifel überall beliebt, das Verhältnis zwischen bitter und sauer muss auf den überwiegenden Ge­schmack der Verbraucher abgestimmt wer­den, der regional unterschiedlich ausfällt. Aroma wird von allen geschätzt; eine gute Kaffeemischung sollte deshalb möglichst viel Aroma besitzen. Man darf dabei jedoch nicht nur an die Quantität, sondern muss auch an die Qualität denken. Das Aroma muss angenehm sein, die Palette seiner Düfte breit und sortentypisch, um jeder Mischung einen unverwechselbaren Charakter zu ver­leihen. Der Körper schließlich soll voll sein: Körperreichtum ist für den Kenner eine Garantie für eine gute Mischung und eine korrekte Zubereitung. Der Röster kann hauptsächlich mit zwei Elementen spielen: Zusammensetzung der Mischung und Röst­grad. Für eine Mischung werden verschiedene Kaffeepartien verwendet: Jede von ihnen hat eigene und unnachahmliche organolep­tische Merkmale. Um konstant das beste Er­gebnis zu erzielen, muss man also die Partien auswählen, indem man jeweils eine Probe davon versucht.
Man muss die Mischung so zusammenstellen, dass Geschmack und Aroma ausgeglichen werden, und die Zusammensetzung der Mi­schung jedes mal »eichen«, wenn eine neue Partie verwendet wird. Diese Methode liefert konstante Ergebnisse. Die weiter verbreitete Methode legt einmal eine Mischung nach dem oben beschriebenen Verfahren fest und be­hält sie dann bei: stets werden Kaffeepartien gleicher Herkunft und gleicher Beschreibung im selben Verhältnis gemischt.
Das erleichtert die Arbeit, die Qualität der Mischung ist jedoch weniger konstant. Um eine Vorstellung von der idealen Zusammen­setzung einer Espressomischung zu geben, lassen sich die Kaffee-Arten nochmals in drei Gruppen unterteilen: natürlicher Arabica, gewaschener Arabica und Robusta-Kaffee. Robusta-Kaffee hat außer dem nied­rigen Preis einen weiteren Vorzug: Er gibt dem Espresso viel Körper. Dieser Vorteil wird jedoch durch zahlreiche Nachteile wie höherer Koffeingehalt, stärkerer Bitterge­schmack, oftmals adstringierende Wirkung und Mangel an Aromen (meist holzartig und erdig) beeinträchtigt, so dass von seiner übermäßigen Verwendung abgeraten wird. Die ideale Mischung besteht deshalb aus natürlichen und gewaschenen Arabica-Sorten. Erstere (vorzugsweise brasilianischer Santos) haben einen ausgewogenen Ge­schmack und ein mittelstarkes, weitge­fächertes Aroma; sie sind in Anteilen von auch mehr als 50% die ideale Grundlage für jede Mischung. Die gewaschenen Sorten hin­gegen sind im allgemeinen weniger bitter und enthalten mehr Säure, sie haben ein sehr intensives, weniger breit gefächertes Aroma, ein blumiges, fruchtiges Bukett, das manchmal angenehm an den Geschmack von getoastetem Brot erinnert. Aus zwei Gründen jedoch darf man sie nicht zu viel verwenden: Ihre charakteristische Säure wird bei der Zubereitung von Espresso un­terstrichen, und ihre Masse ist oft sehr hart, fast zäh. Read the rest of this entry »

Der Espresso

Die Aufgüsse, die man mit dem einen oder anderen der auf dieser Site beschriebenen Systeme erhält, sind einander sehr ähnlich und un­terscheiden sich nur leicht in ihren Ge­schmacks- und Aromamerkmalen, der Es­presso aber ist etwas ganz anderes! Nur mit der Espressomethode ist es möglich, die guten Substanzen und Aromen des Kaffees vollständig zu bewahren. Das einzigartige Getränk ist komplex, angefangen bei seiner Verarbeitung bis zum Endprodukt, denn der Espresso ist gleichzeitig eine Lösung (Zucker, Koffein, Säuren, Proteine usw.), eine Emulsion (Öle und Kolloide) und eine Suspension (untastbare Fragmente der Kaf­feezellen und winzige Gasbläschen), alles auf wenige Kubikzentimeter Volumen kon­zentriert und von einer dicken, nussbraunen Creme (in der Chemie als »Schaum« be­zeichnet) bedeckt. Read the rest of this entry »